Panasonic DMC-FT1EG-A Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator, bis 3m wasserdicht) blau
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
Produktbeschreibung
Panasonic Lumix DMC-FT1EG-A blau
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #59488 in Kamera & Foto
- Marke: Panasonic
- Modell: 5025232511020
- Abmessungen: 2.48" h x 3.87" b x .89" l, .35 Pfund
Features
- Wasserdicht bis 3m, staub- und stoßgeschützt bis 1,5m
- 28 mm Weitwinkel Leica DC Vario-Elmar Objektiv
- Brillante HD Videoaufnahme in AVCHD mit Zoom
- 6,7 cm LC-Display, Optischer Bildstabilisator
- Intelligente Automatik
Aus der Amazon-Redaktion
Produktbeschreibung des Herstellers
Panasonic DMC-FT1EG 12,1 Megapixel Outdoor Digitalkamera
Hart im Nehmen: Toughe Outdoor-Kamera Lumix DMC-FT1 mit 28mm-Weitwinkel und AVCHD-Lite-Filmfunktion
Mit ihrem stoßfesten (bis zu einer Fallhöhe von 1.5 m), staubgeschützten und wasserdichten (bis zu einer Tauchtiefe von 3 m) Gehäuse tritt die DMC-FT1 in die Fußstapfen der renommierten Toughbook-Laptopserie von Panasonic. Ihre ultrakompakten Maße vereint sie mit einem hochwertigen 4,6-fachen Leica-DC-Vario-Elmar-Weitwinkelzoom von 28-128 mm (inkl. Mega-OIS-Bildstabilisierungssystem), einem AVCHD-Lite-Videomodus und einem 12,1-Megapixel-Sensor.
Lumix erste Outdoor-Kamera mit „Tough“-Konzept – Lum
ix DMC-FT1. Rauhe Schale, intelligenter Kern – Die wasser- und staubdichte, stoßfeste Lumix FT1 mit 28mm Weitwinkel für unkomplizierte 12-Megapixel-Fotos und AVCHD-Lite Videos
Mit der Lumix DMC-FT1 stellt Panasonic seine erste Kompaktkamera für den robusten Einsatz auch unter widrigen Umgebungsbedingungen vor. Dazu bietet die 12-Megapixel-Kamera mit Leica DC Vario Elmar 3,3-5,9/28-128mm die Möglichkeit, Videos in HDTV-Qualität in AVCHD Lite aufzuzeichnen.
Die FT1 wird nach den gleichen Schutzstandards wie die weltweit bewährten Panasonic
„Toughbook“-Computer gefertigt. Sie ist wasserdicht bis 3m Tiefe, staubdicht und verträgt Stürze aus bis zu 1,5m Höhe. So funktioniert sie selbst dort, wo andere schon lange passen müssen.
Die 23mm flache FT1 ist mit dem vielseitigen LEICA DC Vario-Elmar 3,3-5,9/28-128mm ausgestattet, dessen kurze Anfangsbrennweite sich auch bestens für Unterwasser-Aufnahmen eignet. Der 6,85cm (2,7“)-LCD-Monitor mit 230.000 Bildpunkten zeichnet sich durch einen großen Einblickswinkel in alle Richtungen und automat
ische Helligkeitsregelung aus.
Die FT1 beherrscht auch die Aufzeichnung von HD-Videos in AVCHD Lite (720P). Damit sind fast doppelt so lange Video-Aufnahmen in HD-Qualität möglich wie bislang mit dem Motion-JPEG-Format. Dolby AC3 sorgt für den guten Ton. Wegen seiner geringeren Datenmengen beansprucht das neue Format weniger Platz auf der Speicherkarte, so dass reichlich Platz für Fotos und Video vorhanden ist.
Im Intelligenten Automatik (iA)-Modus wird automatisch das optimale der fünf wichtigsten Motivprogramme für die
jeweilige Szene gewählt. Neu bei der FT1 ist eine Gesichtsidentifizierung (Face Recognition), die einmal gespeicherte Gesichter wieder erkennt. Mit der integrierten Subjekterkennung (AF-Tracking) kann die Kamera zudem
einmal ausgewählte Motivdetails verfolgen und so im Fokus halten. Kombiniert mit den etablierten und neuen wichtigen LUMIX-Technologien, optischer Bildstabilisator (OIS), Bewegungserkennung (Intelligent ISO), Gesichtserkennung mit digitaler Rotaugen-Korrektur sowie Motiverkennung und Kontrastausgleich (Intelligent Exposure) garantiert die FT1 jedem Nutzer unkompliziert Bilder in herausragender Qualität. Einige dieser Funktionen stehen in der FT1 auch im Video-Modus zur Verfügung.
3 Farbvarianten: Orange, Aktiv-Blau, Silber
Kundenrezensionen
Kamera mit deutlichen Schwächen
Ich habe mir die Kamera gekauft, weil ich einen zweiwöchigen Urlaub auf den Malediven geplant hatte. Da es dort unter Wasser viel zu sehen gibt und ich eine Kamera für meine Schnorchelausflüge gebraucht habe, und weil Lumix einen guten Ruf hat, viel dann auch meine Wahl auf die FT1.
Nun, zurück in Deutschland möchte ich ein Feedback zu dieser Kamera geben.
Um es vorweg zu nehmen: es fällt leider sehr negativ aus - meine Erwartungen an eine digitale Kamera wurden leider nur in wenigen Punkten erfüllt und nur in einem Punkt übertroffen.
Super:
Übertroffen hat meine Erwartungen die Videofunktion. Man kann sogar zoomen und die Kamera führt die Schärfe und die Belichtungsparameter nach - das ist super! Ich schaue die Videos zu Hause auf einem Full-HD Beamer an und was die Kamera da liefert, ist wirklich sehr gut. So ein schwimmender Hai sieht einfach eindrucksvoller aus, als einer, der in seiner Bewegung per Foto eingefroren wurde.
Gut:
Erfüllt hat die FT1 meine Ansprüche in Sachen Belichtungssteuerung und Fokus im Fotomodus. Auch die Farbwiedergabe und der rückseitige Monitor passen.
Witzig sind die vielen Softwarefeatures, Kalenderfunktion, Slideshow mit Effekten und Musik, Sortierungsmöglichkeit der Bilder nach Kategorien,Gesichtserkennung, etc.
Schlecht:
Mir wäre lieber gewesen, die Software-Entwickler hätten das alles weggelassen und dafür andere Funktionen, wie z.B. eine manuelle Belichtungssteuerung und die Möglichkeit, den Entrauschungsgrad einzustellen, implementiert. Das sind meine beiden größten Kritikpunkte an der Software. Vor allem letzteres wäre wichtig, denn die Kamera besitzt hier einen recht aggressiven Algorithmus.
Was die Auflösung angeht sind 12 Megapixel erstmal ein guter Wert - selbst meine Spiegelreflex hat nicht so viel - aber in der Praxis wird dieser Wert nur selten erreicht.
Zum Einen leidet die Auflösung eklatant unter der Entrauschung (auch schon bei ISO 100) und zum Zweiten gibt das Objektiv ab Normalbrennweite (Zoomstellung 2x) ein schlechtes Bild ab - im wahrsten Sinne des Wortes. In der Telestellung (Zoomangabe im Display 3x und 4x) sollte man eigentlich gar nicht fotografieren. Da bleiben noch gefühlte 3 Megapixel übrig. Mir ist klar, dass hier aufgrund des extrem kleinen, zur Verfügung stehenden Bauraumes, Abstriche gemacht werden müssen, aber so groß dürfen diese nicht sein. Da hätte man bei Panasonic lieber ein Objektiv mit 2fach Zoom in Auftrag geben sollen, aber das dann auch mit den vollen 12 Megapixeln.
Noch ein Wort zur Bedienung: Ist soweit i.O. Bis auf den ungünstig dicht am Auslöseknopf platzierten Zoom-Schieber - versehentliche Rückkehr zum Fotografiermodus, obwohl man gerade im Wiedergabemodus in ein Bild hineinzoomen wollte ist vorprogrammiert. Außerdem reagiert die Software derart träge auf ein Betätigen des Zoom-Schiebers, dass man sich manchmal fragt: hab ich jetzt geschoben oder nicht?
Nun zum zweiten großen Kritikpunkt: Nach einer Woche Urlaub und vielleicht 5 Schnorchelausflügen, gab es die ersten Ermüdungserscheinungen". Und das obwohl ich mich als vorsichtiger Mensch, peinlichst genau an die Pflegehinweise des Herstellers gehalten habe. Mindestens 10 Minuten Süßwasserbad nach jedem Salzwassereinsatz, vorsichtiges Abtupfen von Wasserperlen mit einem weichen, fusselfreien Tuch, Lagerung an einem sonnengeschützen Ort, etc. etc.
Die Ermüdungserscheinungen sind:
der Lumixschriftzug ist angegriffen (sieht aus wie bei einer alten Kamera)
es gibt Rost an den Blechteilen der Verschlusskappe von Batterie und Speicherkarte,
Salz hat sich an der Feder selbiger Verschlusskappe festgesetzt und
die Linse beschlägt manchmal von innen - da ist wohl doch Feuchtigkeit in die Kamera gekommen - und ich möchte ohne arrogant zu wirken sagen: wenn das bei mir trotz bester Pflege passiert, passiert das auch bei jedem anderen.
Meiner Meinung nach ist, die FT1 nach diesen Erfahrungen nicht für den Einsatz im Wasser und schon mal gar nicht, für den Einsatz im Meer zu gebrauchen.
gute Verarbeitung, guter Zoombereich - schlechte Bilder
Ich habe seit einigen Jahren eine Lumix TZ3 und bin von dieser begeistert. Daher bestellte ich mir trotz einiger kritischer Stimmen im Internet die FT1.
Die Verarbeitung ist sehr gut, robustes Metallgehäuse, geschraubt, insgesamt hochwertig. Die vielfach kritisierte nur einfach verriegelte Abdeckung des Batteriefaches sehe ich eher als unkritisch. Die Verriegelung rastet ein und ist zudem optisch gekennzeichnet. Ist der Schieber nicht richtig eingerastet, so sieht man noch orangene Farbe.
Ebenfalls positiv ist der für eine wasserdichte große optische Zoombereich (4,6fach).
Leider war ich von den Bildresultaten ziemlich enttäuscht. Das erste Mal abends im Wohnzimmer ausprobiert, mit Blitz, ohne Blitz, mit und ohne Zoom und ich machte ein ziemlich langes Gesicht! Kein Bild richtig scharf, sehr großes Rauschen, Bildstabilisator praktisch wirkungslos. Das kannte ich von meiner Lumix TZ3 so überhaupt nicht. Ich dachte, vielleicht braucht eine Wasserdichte einfach etwas mehr Licht. Aber als ich am nächsten Morgen (Späte Dämmerung) weitere Aufnahmen machte, waren diese ebenfalls unscharf. Ich konnte das kaum glauben. Letzter Versuch bei gutem Tageslicht: Jetzt gelangen ca. 60% der Aufnahmen. - Aber das ist MIR zu wenig, insbesondere bei dem Preis! (3 der Aufnahmen habe ich beim silbernen Modell der Kamera eingestellt: Panasonic DMC-FT1EG-S Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator, bis 3m wasserdicht) silber)
Ich habe während der Tests mit Blitz und ohne fotografiert, die ISO-Zahl verändert, die Auflösung verändert und alle möglichen Modi ausprobiert. Selbst mit Stativ! Praktisch kein Unterschied. Es war bereits auf dem Display der Kamera zu erkennen, dass die Bilder nicht scharf sind. Das wurde auf dem PC auch nicht besser. Dazu extremes Bildrauschen bei dunklen Flächen.
Fazit:
Ich habe die Kamera nach 1 Woche zurück geschickt und mir eine Canon PowerShot D10 geholt.
Die sieht zwar nicht so schick aus und ist etwas klobiger, ist dafür aber bis 10m wasserdicht, macht bisher Top-Bilder und kostet nebenbei auch noch weniger als die FT1!
Eher Spritzwassergeschützt und Video Autofocus Mängel
Die FT1 ist von der Idee und dem Datenblatt eine geniale Kamera und hat eigentlich 5 Sterne verdient. Im Fotobereich habe ich bis jetzt auch keine Probleme gehabt. Von der Lichtstärke des Objektiv sind natürlich keine Wunder zu erwarten. Leider hatte ich beim ersten Salzwassereinsatz einen Wassereinbruch im Batteriefach und Totalschaden, obwohl ich höchstens 50cm Wassertiefe erreicht habe. Die Austauschkamera (Garantie) hatte dann eine rote statt einer schwarzer Dichtung. Ich bin nicht sicher ob das nur gedacht ist um Schmutz besser zu erkennen oder ob es tatsächlich eine größere Dichtung ist. Ich weiß nicht ob ich mich nochmal traue die Kamera unter Wasser mitzunehmen. Unter anderem, da die Kamera inzwischen eine kleine Delle hat und der Hersteller ausdrücklich darauf hinweist, dass die Wasserdichtigkeit nach Verformung des Chassis nicht mehr garantiert ist. Beim nächsten Ausfall auch innerhalb der Garantiezeit weiß ich also schon was ich zu hören bekommen werde. Das ist im Prinzip ja auch ok, aber eine Kamera die schon im Neuzustand in 50cm Wassertiefe einen Totalausfall erleidet als Kamera bis 3m Wassertief zu verkaufen finde ich schon grenzwertig. Wie schaut es dann erst nach 3 Jahren und einigen Stößen später aus. Vor dem Einsatz im Wasser kann ich also nur warnen.
Die 720p Videoqualität ist genial. Leicht getrübt wird das allerdings durch den schlechten Autofokus. Gerade beim Einsatz des optischen Zoom passiert es häufig (häufig = mindestens jede 2. Aufnahme) zu kurzen Unschärfen (sehr kurz bis zu einigen Sekunden) in der Aufnahme und zwar ohne Änderung der Entfernung des aufgenommenen Objekts und ohne Änderung des Zoom Faktors. Die verschiedenen Autofocus Modi habe ich getestet, das Problem ist aber nie ganz weg. Die Erklärungen dass es ja nur ein Foto ist finde ich wenig hilfreich, da ja das AVCDH light sogar auf die Kamera gedruckt ist und das ist halt eine Video Funktion. Ich würde hier eigentlich einen Software Update erwarten, in den letzten 7 Monaten ist hier aber nichts passiert. Panasonic entwickelt hier sicher schon an den nächsten Modellen und kümmert sich nicht mehr um die Kunden die das Geld ja schon ausgegeben haben. Andere Hersteller sind hier allerdings sicher auch nicht besser :-(
Ich habe im Skiurlaub trotzdem ein tolles HD Video drehen können. Die Autofocus Ausfälle hielten sich in Grenzen und es ist schon toll, das die Kamera mal in den Schnee fallen kann und ich mir keine Sorgen machen muss. Ich hatte vorher noch nach Alternativen gesucht aber keine Kamera mit 720p gefunden die in die Skijackentasche passt und ich mit einer Hand bedienen kann (kein Aufklappen des Bildschirms notwendig). Somit kann ich auf der Piste während der Fahrt die Kamera aus der Tasche holen, einschalten und die Video Aufnahme starten. Vielleicht kommt ja bald ein Nachfolger der dann hoffentlich auch im Autofocus so perfekt ist wie der Rest der Kamera.





